Auf unserem Rundgang über die IFA 2026 durfte natürlich auch ein Besuch bei EZVIZ nicht fehlen. Schon beim Betreten des Messestands wurde deutlich, dass sich bei dem Hersteller einiges getan hat. Statt ausschließlich einzelne Überwachungskameras in den Mittelpunkt zu stellen, präsentierte EZVIZ ein deutlich breiter aufgestelltes Sicherheitskonzept für das vernetzte Zuhause.
Besonders unser Interesse geweckt haben dabei die smarten Türschließanlagen und Türklingeln. Sie standen für uns bei diesem Messebesuch ganz klar im Fokus.
Der Hauseingang wird smart
Beim Rundgang über den Stand konnten wir uns die verschiedenen Lösungen für den Eingangsbereich aus der Nähe anschauen. Gerade hier wird deutlich, wie sich klassische Produkte wie Türschloss und Klingel zunehmend zu intelligenten Komponenten des Smart Homes entwickeln.
Statt einfach nur zu klingeln oder mit einem Schlüssel die Tür zu öffnen, geht es bei den gezeigten Lösungen um deutlich mehr Komfort und Kontrolle. Der Hauseingang wird Teil des vernetzten Sicherheitssystems.
Was uns dabei besonders gefallen hat: Die Produkte wirken nicht wie voneinander losgelöste Einzelgeräte. Vielmehr entsteht der Eindruck eines Gesamtsystems, bei dem Türschloss, Klingel und Kameras zusammenspielen können.
Gerade auf einer Messe lässt sich dieser Ansatz besonders gut nachvollziehen, weil die einzelnen Komponenten direkt nebeneinander präsentiert werden. Man bekommt dadurch schnell ein Gefühl dafür, wie ein solches System später im eigenen Zuhause zusammenspielen könnte.
Türklingeln mit mehr als nur einer Klingelfunktion
Auch bei den smarten Türklingeln konnten wir uns einen genaueren Eindruck verschaffen. Der klassische Klingelknopf wird hier zur Schnittstelle zwischen Besucher und Bewohner.
Für uns war insbesondere interessant zu sehen, wie eng die Türklingel mit dem Thema Videoüberwachung verbunden wird. Wer vor der Tür steht, soll nicht nur durch ein akustisches Signal auf sich aufmerksam machen – der Nutzer kann den Eingangsbereich vielmehr intelligent überwachen und entsprechend reagieren.
Das ist vor allem dann interessant, wenn man nicht zu Hause ist. Genau hier spielt die Vernetzung ihre Stärken aus.
Natürlich mussten wir auch bei den Kameras vorbeischauen
Bei einem EZVIZ-Besuch darf ein Abstecher zu den Kameras natürlich nicht fehlen. Und davon gab es auf dem Messestand reichlich zu entdecken.
Beim Rundgang konnten wir uns die unterschiedlichen Kameralösungen anschauen und dabei feststellen, wie breit EZVIZ das Thema inzwischen angeht. Unterschiedliche Modelle und Bauformen decken verschiedene Einsatzbereiche ab – vom Innenraum bis zur Überwachung des Außenbereichs.
Interessant war für uns vor allem der direkte Vergleich der verschiedenen Lösungen. Auf dem Papier sehen sich viele Kameras zunächst ähnlich. Auf einem Messestand bekommt man dagegen schnell einen besseren Eindruck davon, für welchen Einsatzzweck welches Konzept gedacht ist.
Unser Eindruck: Die Kamera ist bei EZVIZ längst nicht mehr nur eine Kamera. Sie ist vielmehr ein Bestandteil eines umfassenderen Sicherheitssystems.
AI CoreX: Ein Blick auf die Zukunft
Ein weiterer Punkt, bei dem wir am Stand etwas genauer hingeschaut haben, war der neue AI CoreX.
Künstliche Intelligenz ist mittlerweile auch auf der IFA aus dem Bereich Smart Home kaum noch wegzudenken. Bei EZVIZ wird dabei deutlich, welche Bedeutung KI speziell für Sicherheitssysteme bekommen kann.
Kameras sollen nicht mehr einfach nur permanent Videobilder liefern. Vielmehr geht es darum, Informationen aus diesen Bildern intelligent auszuwerten und relevante Ereignisse zu erkennen.
Der Blick auf AI CoreX war für uns deshalb besonders interessant. Denn hier zeichnet sich ab, wohin sich moderne Videoüberwachung entwickeln könnte: weniger unnötige Informationen, mehr intelligente Analyse und eine gezieltere Reaktion auf relevante Ereignisse.
Gerade im Zusammenspiel mit den Kameras und den weiteren Sicherheitsprodukten ergibt sich daraus ein spannender Ansatz.
Unser persönlicher Eindruck vom Messestand
Was uns bei EZVIZ auf der IFA 2026 besonders aufgefallen ist, ist die Entwicklung vom klassischen Kameraanbieter hin zu einem Anbieter für ein umfassenderes Smart-Home-Sicherheitskonzept.
Die smarten Türschlösser und Klingeln waren für uns dabei der interessanteste Teil des Messebesuchs. Vor Ort lässt sich wesentlich besser erkennen, wie solche Produkte miteinander kombiniert werden können und welchen Mehrwert ein vernetztes System gegenüber einzelnen Geräten bietet.
Natürlich haben wir uns anschließend auch noch Zeit für die zahlreichen Kameras genommen. Hier zeigt sich die Erfahrung, die EZVIZ in diesem Bereich bereits mitbringt.
Mit dem AI CoreX gab es schließlich noch einen spannenden Blick auf die Zukunft. KI dürfte bei der intelligenten Überwachung und Analyse von Situationen eine immer wichtigere Rolle spielen.
Fazit
Unser Besuch bei EZVIZ war damit ein spannender Stopp auf der IFA 2026. Besonders die Kombination aus smarten Türschließanlagen, Türklingeln und Kameras hat uns gezeigt, wie umfassend moderne Sicherheitssysteme inzwischen gedacht werden.
Und während wir uns die verschiedenen Produkte angeschaut haben, wurde gleichzeitig deutlich, dass die Entwicklung noch lange nicht abgeschlossen ist. Mit Technologien wie AI CoreX dürfte das Thema intelligente Sicherheit in den kommenden Jahren noch deutlich interessanter werden.













